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Produktinformationen "Aram Coffee Maker Eclipse - limitiertes Sondermodell - incl. Pressure Gauge"
Auf 500 Stück limitiertes Sondermodell des Aram Espresso Makers in stylischem Schwarz!
Dies ist das Top-Modell mit eingebauter Druckanzeige "Focus Pressure Gauge". Als Nachrüstsatz für das Standard-Modell kostet "Focus Pressure Gauge" 119,95 Euro. Auf den Fotos ist das noch nicht eingebaut, siehe letztes Foto.
Wie die Flair und andere manuelle Espresso Maker ist die Aram nur für Menschen geeignet, die Lust haben, sich mit deren Bedienung vertraut zu machen und anschließend persönlich Hand anzulegen. Anstelle einer Gebrauchsanweisung gibt es vom Hersteller nur ein Video auf Portugiesisch...Sie kommen also nicht umhin, sich zu informieren und das mithilfe des Internet, dort aber gibt es reichlich Tipps! So kompliziert ist es aber auch nicht. Sie benötigen halt ein wenig Spaß am Ausprobieren, Variieren und Testen. Und dann gibt´s zur Belohnung leckeren Espresso.
Grundsätzlich ist es einfach: Kaffee mahlen, heißes Wasser reingießen und mit Liebe kurbeln. Und fertig ist der echte, wunderbare Espresso, der dick aus dem bodenlosen Siebträger läuft.
Sie brauchen keinen Strom. Sie brauchen nicht viel Kaft um schwere Hebel herunterzudrücken. Sie kurbeln leicht und locker - und hier gilt es insbesondere zu probieren, wie Ihenn Ihr Espresso am besten schmeckt. Je schneller Sie kurbeln, desto größer ist der Druck. Wenn der Espresso passend fein ist, von der Menge passt und gut getampt ist, läuft der Espresso wie aus einem Siebträger. Bis dahin werden Sie sicher einige Versuche brauchen. Den Druck selbst sehen Sie an den sich nach oben bewegenden Ringen auf der Kurbel. Jeder steht für 2 bar, sind alle raus, haben Sie 8 bar. Durch entsprechendes Kurbeln können Sie bis zu 14 bar Druck aufbauen, sagt »Aram«. Auch die Prä-Infusions-Zeit können Sie durch eine Kurbel-Pause so gestalten, wie Sie wollen.
Die Aram gibt es seit 2016 und seit damals produziert man zu 100% in Brasilien. Die gesamte Maschine ist schwer, stabil und bis ins letzte Detail perfekt gearbeitet. Keine scharfen Kanten, nur allerbeste Materialien, pure Handwerkskunst und ebenso perfekte Verarbeitung. Der Korpus ist ähnlich wie die Comandante mit brasilianischem Edelholz-Arten verkleidet. Die Bäume wurde nachhaltig gezogen, auch die Verarbeitung erfolgt umweltfreundlich. Da es sich bei Holz bekanntlich um ein Naturmaterial handelt, fällt die Maserung und die Färbung jeder einzelnen Maschine unterschiedlich aus. Außerdem kann das Holz kleine Fissuren aufweisen - auch das ein Tribut an das Material.
Querschnitt durch die Espresso-Maschine

Bedienungsanleitung für Ihre ersten Schritte
Sie brauchen: kochendes Wasser, gemahlenen Kaffee, die Aram.
1. Bauen Sie die Aram zusammen und setzen Sie sie in den Ständer ein.
2. Drehen Sie die »Aram« ganz zu (im Uhrzeigersinn an der Kurbel drehen, bis es nicht mehr weitergeht).
3. Erhitzen Sie Wasser und gießen Sie es oben in die Löcher bis das Wsser fast oben am Rand steht. Nehmen Sie kochendes Wasser, die Aram muss heiß werden.
4. Drehen Sie die Kurbel hoch und dann wieder runter, das heiße Wsser läuft in das Glas.Idealerweise wiederholen für mehr Aufwärmung.
5. Mahlen Sie währenddessen den Kaffee. Schrauben Sie das Sieb ab, füllen den Kaffee ein, tampern, setzen Sie das Sieb wieder ein.
6. Jetzt wieder kochendes Wasser eingießen (ca. 75 ml haben Platz). das (inzwischen) wohltemperierte Wasser oben in die Maschine gießen, wieder so viel, bis es oben an die Löcher reicht (es sind ca. 75 ml, die maximal in die Maschine passen).
7. Jetzt die Kurbel gegen den Uhrzeigersinn drehen und zwar so weit Sie wollen - wenn Sie sie bis oben drehen, verwenden Sie das gesamte Wasser, das sich in der Maschine befindet; wenn Sie nur halb hoch kurbel, nur das halbe Wasser - im Inneren befindet sich ein Ventil – drehen Sie die Kurbel ganz heraus, ragt sie schließlich ca. 10 cm oben heraus.
8. Jetzt wieder die Kurbel in die andere Richtung drehen und nach wenigen Sekunden beginnt fer Espresso zu laufen. Je schneller Sie kurbeln, desto mehr Druck baut die Aram auf - wenn Mahlgrad, Füllmenge Kaffee und Tamperdruck stimmen. Beginnen Sie schnell bis min. 8 bar, gehen dann runter auf 4 und beenden mit 2 bar.
Der Tamper für die Aram
Sie finden in unserem Shop auch einen stylischen druckregulierten 53,5 mm Tamper, der ideal passt.
Test der Aram
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Die URWALDKAFFEE GmbH steht für feinsten Kaffee mit Sinn. Unsere Vision ist es, die Herzen der Menschen zu verbinden - über feinsten Kaffee zum Wohle der Erde. Urwaldkaffee wurde 2014 gegründet um in Partnerschaft mit indigenen Völkern erstklassigen Kaffee in Europa anzubieten, der Sinn macht. Seit April 2015 importieren und verarbeiten wir gemeinsam mit den Kogi-Indianern den vielleicht nachhaltigsten Kaffee der Welt, den es in ganz Europa nur bei Urwaldkaffee und ausgewählten Händlern und Cafés gibt. Das konventionelle Modell des Kaffeehandels von Verkäufer und Käufer versuchen wir durch einen ganzheitlichen Ansatz zu ersetzen.
Das Projekt CAFÉ KOGI ist kein Handel unter Geschäftsleuten, sondern eine Partnerschaft von Kaffeebauern, den geistigen Oberhäuptern der Kogi, dem deutschen Partner Oliver Driver, Röster und Konsumenten. Wir wollen weg von einer Kette des Handels hin zu einer Gemeinschaft Produzent – Verbraucher. Zwischenhändler schließen wir - wo möglich - aus, so dass wir faire Preise bezahlen können.
Seit 2017 importieren wir weitere Kaffees und erwietern langsam unser Angebot - immer auf der Suche nach zu uns passenden Kaffees. Aus erlesenen Rohkaffees aus aller Welt möchten wir Ihnen einen Kaffee anbieten, der schmeckt. Und etwas verändert.
Geröstet werden die noch grünen Kaffeebohnen bei niedriger Temperatur über 18 - 22 Minuten per Hand im Trommelröster geröstet. So können sie während der Langzeitröstung ihre ganz individuellen Aromen frei entfalten – die beste Basis für Genusserlebnisse der besonderen Art.

Mit jeder Bohne frisch gerösteten Kaffees, mit jeder Tasse Kaffee, verbinden sich Menschen in Europa mit Menschen in der Sierra Nevada de Santa Marta, die ihr Herzblut in diesen Kaffee gesteckt haben. Wir unterstützen ein außergewöhnliches Volk dabei, dass es seine sehr wichtige Botschaft über den Umgang mit der Erde weitergeben und so auch die eigene Kultur erhalten kann.
Nahezu wild wachsender Waldkaffee wie CAFÉ KOGI wirft nur geringe Erträge ab, dafür ist das Aroma konzentrierter und intensiver. Im Laufe von Jahrzehnten hatten die Kaffeebäume viel Zeit, langsam und in Ruhe zu wachsen und sich optimal an ihren Standort anzupassen. Mit viel Liebe schützen die Kogi diese wertvollen Bäume, begehen Rituale und greifen so wenig wie möglich in die Natur ein.
Der Kaffee kommt aus der Sierra Nevada de Santa Marta im Norden Kolumbiens. Die Sierra ist das höchste Küstengebirge der Erde. Hier treffen auf einem Streifen von 50 Kilometer Breite traumhafte karibische Strände und tropisch feuchter Dschungel auf trockene Wüsten, Nebelwald und mit ewigem Eis bedeckte Berge mit 5800 m Höhe. Die Sierra ist ein Abbild der Klimazonen der Erde, für die Kogi ist sie das Herz der Welt.
Behütet von kalashe, dem Gott des Waldes und der Bäume, und den Schatten der anderen Bäume, hat jede Kaffeebohne viel Zeit zu reifen und sich zu entwickeln. An steilen Berghängen und dennoch nahe am karibischen Meer wächst der Kaffee in einem einzigartigen Klima, welches für intensive Aromen sorgt.
Die Kogi leben noch wie vor Hunderten von Jahren bewusst sehr einfach und bescheiden. 1600 Familien bauen diesen Kaffee an, um mit den Einnahmen ihre heiligen Stätten zurückzukaufen. Es geht ihnen nicht darum, Geld zum Kauf alltäglicher Dinge zu haben, denn sie haben alles, was sie brauchen. Die geistlichen Oberhäupter der Kogi, die Mámas, wissen jedoch, dass sie ihre Kultur nur retten können, wenn sie ihr altes Land und insbesondere ihre heiligen Stätten wieder besitzen und sich so besser vor unserer westlichen Zivilisation schützen können. Sie brauchen diese Stätten, um in ihre Aufgabe als Hüter der Erde zu erfüllen.
Diese besonderen Plätze sind Berge, Felsen, Flussmündungen, eine Quelle, ein Bergsee oder ein Teich. Sie werden sorgsam behütet und geschützt. Im Gegensatz zu unserer Kultur, die Aussichtsplattformen an diese Stellen baut, lassen die Kogi diese heiligen Orte und die dortige Natur einfach in Ruhe.